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Militärverwaltung: 1500 Tote in Sjewjerodonezk

Die Lage im Osten der Ukraine spitzt sich weiter zu. Eine Einkesselung der ukrainischen Truppen in der Großstadt Sjewjerodonezk wird befürchtet. Ein Ex-General sieht dennoch Hoffnung.

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Lesezeit 2 Min
Sjewjerodonezk
Schutz im Keller: Die ostukrainische Stadt Sjewjerodonezk ist besonders umkämpft.  Foto: Leo Correa/AP/dpa

Sjewjerodonezk (dpa) In der besonders schwer umkämpften ostukrainischen Stadt Sjewjerodonezk sind offiziellen Angaben zufolge seit Kriegsbeginn rund 1500 Menschen getötet worden. Darunter seien sowohl Soldaten als auch Zivilisten, sagte der Chef der lokalen Militärverwaltung, Olexandr Strjuk, am Freitag. Viele Menschen seien zudem geflüchtet. Von den einst 130.000 Einwohnern sei mittlerweile nur noch rund ein Zehntel da. Der Gouverneur des Luhansker Gebiets, Serhij Hajdaj, berichtete zudem von

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