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11. September 2001: Als die Welt still stand

Zwanzig Jahre nach dem 11. September erzählen vier Menschen, wie der Tag ihr Leben für immer verändert hat.

von Thomas Spang und Carsten Friese
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Lesezeit 6 Min
Als die Welt still stand
Der Einsturz des World Trade Centers erzeugte eine riesige Staubwolke, die Manhatten unter sich begrub.  Foto: New York City Police

Das Flugzeug tauchte aus heiterem Himmel auf", erinnert sich Joan Mastropaolo. Dabei trübte keine Wolke die Aussicht über Manhatten. Die heute 62-Jährige sitzt damals auf einem Logenplatz auf der anderen Seite des Hudson-Flusses in New Jersey – und sieht, wie eine Boeing 767 in den nördlichen der beiden Zwillingstürme des World Trade Centers einschlug. Kurz drauf hört die Managerin eines großen Krankenversicherers wie eine zweite Maschine über sie hinweg donnert und sich wie eine Rakete

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