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Wie man mit Kindern über den Ukraine-Krieg spricht

Die sozialen Netzwerke sind voll mit Bildern von Verletzten und Toten und Propaganda. Um damit in Kontakt zu kommen, brauchen Kinder nur ein Smartphone und gängige Apps wie Tiktok und Instagram. Wir haben zwei Experten gefragt, wie man Kinder davor schützt und mit ihnen über den Krieg spricht.

Christoph Donauer
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Lesezeit 2 Min
Ukraine-Krieg
Bei dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine werden auch immer wieder Wohnhäuser zerstört.  Foto: Oleksandr Ratushniak/AP/dpa

Viel braucht es nicht, um den Ukraine-Krieg mitzuerleben. Ein Smartphone reicht aus, um auf Bilder von Verletzten und Toten zu stoßen. Auch im Fernsehen wird der Krieg täglich gezeigt. Wie sollen Eltern damit umgehen? Torsten Traub, Leiter des Referats Schulische Medienbildung bei der Landesmedienzentrale Baden-Württemberg, warnt davor, auf Mechanismen wie Altersbeschränkungen in Apps zu vertrauen. "Ab einem gewissen Alter sind viele Kinder problemlos in der Lage, solche Vorkehrungen zu

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