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Wie der Klimawandel den Badeurlaub verändert

Vibrionen, Algen und Quallen können den Spaß beim Baden im Meer trüben. Dennoch droht nicht gleich überall Gefahr beim Baden, weiß der Meeresökologe Christian Buschbaum. Nur eine Gruppe Menschen sollte sich vor dem Baden gehen hüten.

Christoph Donauer
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Lesezeit 2 Min
Wie der Klimawandel den Badeurlaub verändert
Wegen giftiger Blaualgen kann das Baden im Meer vor allem für Hunde gefährlich werden. Auch andere Meeresarten können den Badespaß verhindern. Foto: Archiv/dpa  Foto: Stefan Sauer

Hin und wieder werden Urlauber nicht nur von Strand und Meer begrüßt, sondern auch von roten Flaggen und Verbotsschildern. In Spanien ist Baden im Sommer mitunter wegen der giftigen Qualle Portugiesische Galeere tabu, in den USA und Australien verursachen sogenannte Meeresläuse ein lästiges Jucken. Auch in Deutschland werden immer wieder Strände gesperrt, wenn die Konzentration sogenannter Vibrionen zu hoch ist. Wie groß das Problem ist, erforscht der Meeresökologe Christian Buschbaum vom

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