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Walther Rathenau – Märtyrer der deutschen Demokratie

Vor 100 Jahren wurde in Berlin Außenminister Walther Rathenau ermordet. Das Attentat war auch ein Anschlag auf die junge Demokratie.

Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 5 Min
Gedenken an Reichsaußenminister Rathenau
Verbeugung vor dem ermordeten Außenminister der ersten Demokratie auf deutschem Boden: Frank-Walter Steinmeier am Ehrenmal für Walther Rathenau im Berliner Stadtteil Grunewald.  Foto: Fabian Sommer (dpa)

Diplomat, Demokrat, Hoffnungsträger der jungen Weimarer Republik - Walther Rathenau, der sich als Außenminister für Frieden und Verständigung einsetzte, wurde am 24. Juni 1922 Opfer eines Mordanschlags. Nur wenige hundert Meter von seinem Haus im Berliner Grunewald entfernt starb er durch mehrere Schüsse. Die Attentäter: Verschwörer der völkisch-rechtsradikalen Organisation Consul. Seine Entspannungs- und Annäherungspolitik hatte nationalistischen Kreisen missfallen. Sie verachteten die erste

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