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Windkraft-Ausbau
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Schnellere Planungen und Artenschutz sollen unter einen Hut

Zwei für die Windkraft maßgebliche Gesetze sollen bis zur Sommerpause verabschiedet werden. Kritik kommt von Naturschutzverbänden.

Christoph Donauer
  |    | 
Lesezeit 2 Min
Schnellere Planungen und Artenschutz sollen unter einen Hut
Auch wenn es mit dem Windkraft-Ausbau schneller gehen soll, dürfen Abstandsregeln erstmal bleiben − sofern die Bundesländer ihr Flächenziel erfüllen. Foto: dpa  Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Die Bundesregierung will noch vor der Sommerpause zwei Gesetze zur Windkraft verabschieden. Das Wind-an-Land-Gesetz und Änderungen am Bundesnaturschutzgesetz sollen dafür sorgen, dass nicht nur mehr Windräder gebaut, sondern auch die Verfahren beschleunigt werden. Das neue Wind-an-Land-Gesetz legt fest, dass auf zwei Prozent der Fläche Deutschlands Windräder stehen sollen. Die Vorgabe wird anteilig auf die Bundesländer umgelegt und auf zwei Schritte aufgeteilt. Bis 2026 sollen etwa

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