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Klima
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Europa erlebte 2021 den wärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

Der EU-Atmosphärendienst Copernicus hat heute Klimadaten aus dem vergangenen Jahr veröffentlicht. In ihrem Bericht erklären die Experten unter anderem, wie der Klimawandel die Flutkatastrophe im Ahrtal begünstigt hat.

Christoph Donauer
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Lesezeit 3 Min
Acht Monate nach der Flutkatastrophe
Blick auf die zerstörte, historische Bogenbrücke über die Ahr: Zahlreiche Gebäude im ehemaligen Zentrum des Weinortes mussten abgerissen werden. Monate nach der tödlichen Flutwelle fühlen sich viele Betroffene von den Behörden im Stich gelassen. Foto: dpa  Foto: Boris Roessler (dpa)

Die dominierende Farbe im neuesten Klimabericht von Copernicus ist rot. Denn der EU-Dienst, der mit Satelliten und Messgeräten im Meer und an Land das Klima in Europa beobachtet, hat für das vergangene Jahr nur Negatives zu vermelden. Am Donnerstag wurde der Bericht vorgestellt. Da wäre die immer weiter steigende Temperatur. Der Sommer 2021 war laut Copernicus der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Im Schnitt war es zwischen Oslo und Palermo ein Grad wärmer als im Vergleichszeitraum von

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