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Ausgelöffelt: Wie ist die Bilanz nach einem Jahr Einwegplastik-Verbot?

Seit Juli vergangenen Jahres ist in der Europäischen Union der Verkauf von Verpackungen und Besteck aus Wegwerf-Kunststoff verboten. Es zeigt sich bereits, dass Ersatz-Produkte nicht unbedingt umweltfreundlicher sind. Geplant war, Plastikmüll deutlich zu reduzieren. Ging der Plan auf?

Philip-Simon Klein
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Lesezeit 3 Min
Ausgelöffelt: Wie ist die Bilanz nach einem Jahr Einwegplastik-Verbot?
Foto: scerpica/stock.adobe.com  Foto: scerpica/stock.adobe.com

Längst rührt man im Kaffee to go meist mit Holzstäbchen: Rührstäbchen aus Plastik werden nicht mehr verkauft. Seit dem 3. Juli vergangenen Jahres gilt in Ländern der Europäischen Union die Einwegplastik-Richtlinie, die der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll Einhalt gebieten sowie CO2-Emissionen in der Produkt-Herstellung reduzieren soll. Die Bilanz ist durchwachsen. Experten heben die europaweite Signalwirkung hervor - auch an die Industrie Ein "sehr klares Signal" sei es seitens der EU

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