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Armutsforscher Butterwegge: Corona-Pandemie hat Ungleichheit in Deutschland aufgezeigt

Solo-Selbstständige mussten sich mit Bürokratie herumschlagen und die Hilfen für Hartz-IV-Empfänger sind verpufft. Für den Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge hat die Corona-Pandemie gezeigt, wie tief die Kluft zwischen Armen und Reichen hierzulande ist. Dabei gäbe es aus seiner Sicht eine einfache Lösung.

Christoph Donauer
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Lesezeit 3 Min
Fehlgeleitete Staatshilfen, komplett vergessene Bevölkerungsgruppen und Reiche, die noch reicher geworden sind: Christoph Butterwegge zieht eine verheerende Bilanz der Pandemie-Politik.  Foto:

Sie sagen: Corona hat Deutschland nicht zusammengeschweißt. Warum? Christoph Butterwegge: Schon in der Vergangenheit hat sich die Kluft zwischen Arm und Reich hierzulande so vertieft, dass Solidarität von einer Ellenbogenmentalität verdrängt worden ist. Die Pandemie hat nicht gezeigt, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt funktioniert, anders als von Kanzler Scholz behauptet. Im Gegenteil: Nach anfänglichem Applaus für die systemrelevanten Berufe ist unsere Gesellschaft im weiteren Verlauf

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