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Kiew (dpa)
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Russischer Soldat in Kiew zu lebenslanger Haft verurteilt

In Kiew endet der erste Kriegsverbrecherprozess nach dem Angriff Russlands. Ein russischer Soldat soll einen wehrlosen Zivilisten erschossen haben. Viele weitere Prozesse dürften folgen.

Von Andreas Stein und Ulf Mauder, dpa
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Lesezeit 3 Min
Erster Kriegsverbrecherprozess
Der russische Soldat musste sich wegen der Tötung eines unbewaffneten Zivilisten vor Gericht verantworten.  Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Im ersten ukrainischen Kriegsverbrecherprozess ist ein 21 Jahre alter russischer Soldat zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht in Kiew sah es am Montag nach einem Geständnis des Mannes als erwiesen an, dass der Panzersoldat Wadim Sch. am 28. Februar einen unbewaffneten 62 Jahre alten Zivilisten erschoss. Nach dem weltweiten Entsetzen über russische Gräueltaten in der Ukraine war dies der erste vor Gericht verhandelte Fall. Der Beschuldigte hat nun 30 Tage Zeit, um Berufung

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