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Waffengewalt in den USA
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Amerikas offene Wunde: Wieder ein Amoklauf an in einer Grundschule

Jeden Tag sterben in den USA Menschen durch Waffen. Ständig wird das Land von Amokläufen heimgesucht. Doch eine Gewalttat wie jetzt an einer Grundschule in Texas übersteigt selbst dort die Grenzen des Begreiflichen. Was muss noch passieren, damit sich was ändert?

von dpa
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Lesezeit 3 Min
Schüsse an Grundschule in Texas
Eine Frau weint, als sie das Uvalde Civic Center verlässt. Bei einem Amoklauf an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas sind mehrere Menschen getötet worden.  Foto: dpa

Es ist eine Tat jenseits des Vorstellbaren: Ein junger Mann stürmt bewaffnet in eine Grundschule im US-Bundesstaat Texas und schießt um sich. Mindestens 19 Schulkinder sterben. 19 Jungen und Mädchen, die sich vielleicht darauf gefreut hatten, nach der Schule mit ihren Freunden zu spielen oder Eis zu essen. Nun sind sie tot. Auch zwei Lehrer sterben. Andere Kinder und Erwachsene bleiben mit Verletzungen zurück - und mit Angst und dem Trauma, dass sie diesen brutalen Gewaltausbruch miterleben

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