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Würzburg
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Islamistischer Anschlag, Tat eines Kranken? Motivsuche

Ein Kaufhaus, eine Bank, auf der Straße: Mitten in Würzburg sticht ein Mann auf ihm unbekannte Menschen ein. Die Ermittler haben viel Arbeit vor sich. War es ein islamistischer Anschlag? Oder überwog der psychische Zustand als Hintergrund für die Tat?

Von Carolin Gißibl, Michael Donhauser und Angelika Resenhoeft, dpa
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Lesezeit 3 Min
Pressekonferenz zu Messerattacke in Würzburger Innenstadt
Joachim Herrmann (CSU), bayerischer Innenminister, sitzt bei einer Pressekonferenz.  Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Am Tag nach der tödlichen Messerattacke von Würzburg sind die Ermittler bei der Suche nach einem Motiv noch nicht endgültig fündig geworden. Unklar sei, inwiefern die Psyche des 24 Jahre alten Somaliers eine Rolle gespielt habe und inwiefern islamistische Einstellungen zur Tat beigetragen hätten, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Samstag in Würzburg. Die Beamten gingen weiter davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt. Der Somalier wurde nach dem Verbrechen, das

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