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Walheim (dpa/lsw)
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EnBW zieht wegen Klärschlammanlage vor VGH

Die EnBW will vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg prüfen lassen, ob sie an ihrem Standort in Walheim (Landkreis Ludwigsburg) eine Klärschlammverwertungsanlage bauen darf. Der Gemeinderat hatte beschlossen, einen Bebauungsplan für das Kraftwerksgelände aufzustellen und diesen über eine sogenannte Veränderungssperre zu sichern. Damit könne die EnBW auf ihrem eigenen Gelände nichts mehr ohne Zustimmung des Gemeinderats ändern, erläuterte Bürgermeisterin Tatjana Scheerle am Montag. Ob das rechtens ist, will der Karlsruher Energieversorger prüfen lassen.

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Die neue Anlage ist demzufolge wichtig, weil die EnBW den Standort Heilbronn auf klimafreundlicheres Gas und später klimaneutral auf Wasserstoff umrüsten will. Klärschlamm könne dann dort nicht mehr mitverbrannt beziehungsweise entsorgt werden. Allerdings fielen in einem Umkreis von 100 Kilometern um Walheim pro Jahr 280.000 Tonnen getrockneter Klärschlamm an. In Baden-Württemberg brauche es mindestens sechs Verwertungsanlagen, sagte eine EnBW-Sprecherin am Montag.

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