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Stuttgart/Berlin
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Strobl will Flüchtlingen ohne Pass Asylantrag entziehen

Als Reaktion auf das Attentat in Berlin will CDU-Bundesvize Thomas Strobl konsequenter gegen Flüchtlinge vorgehen, die ohne Pass in Deutschland sind.

Von Michael Schwarz
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Lesezeit 1 Min
Thomas Strobl
ARCHIV - Thomas Strobl, der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, antwortet am 13.06.2016 bei einer Pressekonferenz in Stuttgart (Baden-Württemberg) auf Fragen von Journalisten. Foto: Bernd Weißbrod/dpa (zu dpa: «Thomas Strobl» vom 18.07.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit  Foto: Bernd Weissbrod (dpa)

„Wer bei der Feststellung seiner Identität und Staatsangehörigkeit nicht mitwirkt oder sich hinter mehreren Identitäten versteckt, muss konsequent mit der Rücknahme des Asylantrags sanktioniert werden. Und die Rücknahme des Asylantrags begründet dann die Ausreisepflicht“, sagte Strobl der Heilbronner Stimme.

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