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Stuttgart (dpa/lsw)
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Radikale oder «Kneipennazis»: Widersprüche im Terrorprozess

Der Terrorprozess gegen die mutmaßlich rechtsextremistische «Gruppe S.» in Stuttgart ist eine Geduldsprobe. Für Alle. Aber es gilt, rechten Netzwerken nachzuspüren, wo einst die Rote Armee Fraktion auf der Anklagebank gesessen hat. Mit teils bizarren Details.

Von Martin Oversohl, dpa
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Lesezeit 2 Min
Eine Statue mit verbundenen Augen am Eingang eines Gerichts
Eine Statue der Justitia mit verbundenen Augen am Eingang eines Gerichts.  Foto: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild

Sprechen die beiden wirklich vom selben Treffen? Von jener angeblich streng geheimen Runde verschworener Neonazis schreibt die Bundesanwaltschaft in ihrer Anklageschrift, von der «Gruppe S.», die den Umsturz in der Republik plane, die Moscheen anzünden und Moslems umbringen wolle. Auf der Stuttgarter Anklagebank hingegen erinnert sich einer dieser mutmaßlichen Rechtsradikalen nur an ein «Kennenlerntreffen» von einem Dutzend Menschen, die meisten aus der rechten Szene.

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