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Mannheim (dpa/lsw)
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Neuauflage des Staatsvertrags für Sinti und Roma geplant

Baden-Württemberg ist Pionier bei der Förderung von Sinti und Roma. Eine Vertragsnovelle soll das Engagement fest in der Landespolitik verankern.

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Lesezeit 2 Min
Daniel Strauß
Daniel Strauß, der Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg Deutscher Sinti und Roma.  Foto: Christine Cornelius/Archiv

Baden-Württemberg will die Förderung von Sinti und Roma vorantreiben und strebt dafür einen neuen Staatsvertrag an. Der erste seit 2014 gültige Staatsvertrag mit dem übergeordneten Ziel, Diskriminierung von Angehörigen der Minderheit entgegenzuwirken, soll fortgeschrieben werden. Die Inhalte seien gerade in der Anhörung, sagte ein Sprecher des Staatsministeriums der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Bis zum Jahresende solle der Vertrag unter Dach und Fach sein.

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