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Stuttgart (dpa/lsw)
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Migrantenvertreter beklagen zunehmenden Rassismus

NSU 2.0 oder rechtsextreme Chats bei der Polizei: Immer wieder werden Fälle von Rassismus mit Bezug zu staatlichen Behörden aufgedeckt. Doch nicht nur dort machen Migranten eine feindselige Stimmung aus.

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Lesezeit 1 Min
Dejan Perc
Dejan Perc steht vor einem Banner der kommunalen Migrantenvertretung LAKA.  Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Nicht zuletzt in der Corona-Pandemie hat der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen (Laka) Baden-Württemberg zunehmenden Rassismus ausgemacht. An Demos gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche nehmen auch Rechtsextreme und «Reichsbürger» teil. «Die Demos verschieben die Diskursgrenzen», sagte Laka-Vorstandschef Dejan Perc der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

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