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Kein Hinweis auf unnatürlichen Tod von NSU-Zeugin

Im Fall einer gestorbenen Zeugin für den NSU-Untersuchungsausschuss in Baden-Württemberg gibt es keine Hinweise auf einen unnatürlichen Tod. Das erläuterte Wolfgang Drexler (SPD) am Freitagmorgen im Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss.

Von dpa
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Lesezeit 1 Min
Wolfgang Drexler
Wolfgang Drexler (SPD). Foto: Franziska Kraufmann/Archiv  Foto:

Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) verlas am Freitag in Stuttgart eine Erklärung des Justizministeriums, wonach die Staatsanwaltschaft Heilbronn kein Todesermittlungsverfahren einleiten will. Nach Drexlers Angaben starb die 46 Jahre alte Frau am 2. Februar in einem Pflegeheim. Sie war dort wegen einer schweren Krankheit palliativ versorgt worden. Die Frau sollte eigentlich als Zeugin im Ausschuss geladen werden, da sie in den 1990er-Jahren zu einer Gruppe von Rechtsextremisten im Raum

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