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Stuttgart (dpa/lsw)
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CDU-Parteichef Strobl hält digitale Parteitage für möglich

Fastnacht fällt wohl aus, getanzt werden darf nicht, gesungen kaum. Aber in Stuttgart will die CDU ihren Bundesparteitag mit 1001 Delegierten abhalten. Warum? CDU-Landeschef Strobl erklärt's und macht einen Vorschlag.

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Baden-Württembergs Innenminister Strobl
Thomas Strobl, Innenminister und CDU-Parteichef in Baden-Württemberg.  Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

In der Debatte um den Stuttgarter CDU-Bundesparteitag unter Corona-Auflagen hat der baden-württembergische Parteichef Thomas Strobl für spätere Veranstaltungen auch digitale Formen ins Gespräch gebracht. Der Parteitag im Dezember müsse stattfinden, daran sei die CDU durch ihre Satzung gebunden, sagte Strobl der dpa. Eine solche Pflicht sei aber in den kommenden Jahren nicht in Stein gemeißelt.

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