Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Karlsruhe (dpa)
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Unzulässige Waffenexporte werden teuer für Heckler & Koch

Hinter dem Rücken der deutschen Behörden landeten Tausende Sturmgewehre, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Jetzt sind zwei Beteiligte rechtskräftig verurteilt, die Rüstungsfirma soll Millionen zahlen. Aber für Kritiker kann das nur der Anfang sein.

Von Anja Semmelroch, dpa
  |  
Waffenhersteller Heckler & Koch
Das Logo von Heckler & Koch auf einer Anzeige vor dem Firmengelände des Unternehmens.  Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Rechtswidrige Waffenlieferungen in mexikanische Unruheprovinzen kommen die Rüstungsfirma Heckler & Koch teuer zu stehen. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte am Dienstag, dass von dem Unternehmen mehr als drei Millionen Euro eingezogen werden sollen. Auch die Verurteilung zweier ehemaliger Mitarbeiter zu Haftstrafen auf Bewährung hat Bestand. Für eine Anwendung des schärferen Kriegswaffenkontrollgesetzes sehen die Karlsruher Richter allerdings keine Grundlage. (Az.

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel