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Stuttgart (dpa)
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Bildhauer Lenk nimmt Stuttgart-21-Skulptur wieder mit

Am Bahnprojekt Stuttgart 21 scheiden sich die Geister - und die Gemüter. Einer neuen Skulptur zum Thema geht es nicht anders. Nun zieht die große Satire-Figur des Künstlers Peter Lenk wieder zurück an den Bodensee. Der Bildhauer nimmt sie mit. Kunst als Politikum.

Von Martin Oversohl, dpa
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Lesezeit 2 Min
Stuttgart 21-Statue von Peter Lenk
Eine Figur, die Heiner Geissler darstellt, steht auf der S21-Statue des Bildhauers Peter Lenk.  Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Kunst und Kompromisse? Schließt sich aus. Sagt zumindest Bildhauer Peter Lenk. «Ein Kompromiss und die Kunst ist nichts mehr wert», betont er. Und er hält Wort, wieder und wieder, bei all seinen satirisch-amüsanten und oft bissigen Skulpturen, mit denen er seit Jahrzehnten für Entsetzen, Bewunderung, auf jeden Fall aber für heftige Debatten sorgt. Ein Entgegenkommen bei seinen oft politisch-kritischen Kunstwerken sollte kein Kommunalpolitiker erwarten, das gilt auch für Stuttgart.

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