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Stuttgart (dpa/lsw)
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Park ohne Namen: Proteste vom Gezi-Park als Theaterstück

Ein Park. Proteste. Politischer Druck. Und eine Liebe zwischen den Fronten. Irgendwo, eigentlich. Aber auch ohne den Gezi-Park direkt zu nennen, werden die Besucher des neuen Stuttgarter Theaterstücks «Last Park Standing» in das einst umkämpfte Istanbuler Areal versetzt.

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"Last Park Standing"
Auf der Bühne des Kammertheaters wird das Stück «Last Park Standing» geprobt.  Foto: Tom Weller/dpa

Der Gezi-Park in Istanbul ist zum Inbegriff für Kritik an der Regierung des damaligen türkischen Ministerpräsidenten und heutigen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geworden. In die Zeit der Park-Proteste vor sechs Jahren könnte sich zurückversetzt fühlen, wer «Last Park Standing», das jüngste Theaterstück der türkischen Autorin Ebru Nihan Celkan, auf der Bühne des Stuttgarter Kammertheaters sieht.

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