Katholische Fachschulen Sankt Martin Neckarsulm: Besuch von Andreas Schwarz

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Schulleiter Dr. Thomas Ochs auf dem Neckarsulmer Martinusweg. Foto: privat

Das Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH ist Träger von insgesamt neun Fachschulen in Stuttgart, Neckarsulm, Rottweil, Spaichingen und Filderstadt. Mit den katholischen Fachschulen für Sozial- und Heilpädagogik Sankt Martin sind zwei dieser neun Schulen auch seit nahezu 50 Jahren in Neckarsulm beheimatet.  Austausch  Andreas Schwarz, der ab Mai neuer amtierender Geschäftsführer des Instituts für soziale Berufe ist, ließ es sich trotz der aktuellen Corona-Situation nicht nehmen, entsprechend den geltenden Bestimmungen die katholischen Fachschulen Sankt Martin zu besichtigen.  In einem ausführlichen Austausch mit Schulleiter Dr. Thomas Ochs informierte sich Schwarz über die erfolgreiche Weiterentwicklung der beiden Bildungseinrichtungen in Neckarsulm.Dort werden wegen der hohen Schüler- und Bewerberzahlen derzeit für das kommende Schuljahr noch einmal neue Klassenzimmer eingerichtet. Zusätzliche qualifizierte Lehrkräfte wurden ebenfalls gefunden und unterrichten ab Herbst in Festanstellung. Andreas Schwarz zeigte sich erfreut über die qualifizierten und vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und möchte nach dem Ende der Corona-Beschränkungen nochmals nach Neckarsulm kommen, um sich mit dem Lehrerkollegium und den Auszubildenden zu treffen.Am Ende seines Besuches pilgerte Andreas Schwarz bei herrlichem Wetter mit Schulleiter Dr. Thomas Ochs auf dem stadtinternen Neckarsulmer Martinusweg.Weitere Informationen Auf der Seite www.martinuswege.de sind unter der Aktion „Für wen gehst du?“ Beiträge und Bilder von Auszubildenden und Neckarsulmern zu sehen. Auf www.schulenfuersozialeberufe.de sind weitere Informationen zum Institut und zu den einzelnen Schulstandorten zu finden. NSt   

Neckarsulm: Geschäftsführer des Instituts für soziale Berufe informiert sich in Sankt Martin


Horoskop  
 

Katholische Fachschulen besucht Image 1
Wenn Sie sich einreden, dass der Zweck die Mittel heiligt, machen Sie sich lediglich etwas vor. Sie wollen damit nur Ihr Gewissen beruhigen! Bleiben Sie immer fair.
  
  
  
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Sie sollten versuchen, etwas Abwechslung in Ihre Partnerschaft zu bringen. Auch die beste Beziehung kann langweilig werden. Lassen Sie sich etwas einfallen! 
  
  
  
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Sie müssen ausbalancieren, was Sie sich selbst und Ihrem Partner schuldig sind. Sie sollten alle Belange berücksichtigen, auch Ihre eigenen Bedürfnisse.
  
  
  
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Sie sollten sich aktuell nicht auf das Greifbare beschränken. Wenn ein Wunsch in näherer Zukunft realisierbar wird, dürfen Sie sich nicht abdrängen lassen!
  
  
  
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Sie spielen einem Gegner übel mit. Dadurch erreichen Sie zwar ein Ziel, machen sich aber bei anderen unbeliebt. Nicht jeder akzeptiert dieses Verhalten.
  
  
    
Katholische Fachschulen besucht Image 6
Sagen Sie besser nicht, was Sie wirklich denken. In manchen Situationen führt gnadenlose Ehrlichkeit nämlich auch dazu, dass das Gegenüber sich verschließt!
  
  
     
Katholische Fachschulen besucht Image 7
Sie haben sich in eine Idee verrannt, die nicht auf Gegenliebe stößt. Wenn sich so viele Menschen abwertend über den Vorschlag äußern, sollten Sie ihn überdenken.
  
  
    
Katholische Fachschulen besucht Image 8
Entwickeln Sie Verständnis für die Schwäche Ihres Partners. Sie müssen lernen, manche Seiten im Charakter Ihrer Mitmenschen zu akzeptieren. Er tut das auch bei Ihnen.
  
  
    
Katholische Fachschulen besucht Image 9
Sie können es sich momentan ruhig leisten, unvernünftig zu sein. Gönnen Sie sich etwas Besonderes, und denken Sie jetzt in erster Linie an sich selbst! Das ist erlaubt.
  
  
    
Katholische Fachschulen besucht Image 10
Gehen Sie jetzt den kürzesten Weg. Es muss nicht immer der Fall sein, dass der Weg des geringsten Widerstandes der schlechteste ist. Sie werden es schaffen!
  
  
   
Katholische Fachschulen besucht Image 11
Sie entwickeln ungeahnte Kräfte bei der Verfolgung eines Zieles. Vielleicht sollten Sie erst planen, ehe Sie im Eifer des Gefechts Wichtiges übersehen. Behalten Sie einen klaren Kopf!
  
  
    
Katholische Fachschulen besucht Image 12
Obwohl die meisten Menschen Ihnen abraten, ein Ziel anzustreben, lassen Sie sich nicht beirren. Das ist gut so. Stehen Sie zu Ihrer Lebenseinstellung!

© DEIKE PRESS, Konstanz 18/2020
   


Lacher der Woche

Klein Helge geht auf seine erste Seereise. „Mein Schiff“, erklärt der Kapitän stolz, „macht 15 Knoten in der Stunde.“ – „Enorm! Enorm!“, staunt der kleine Helge. „Aber wer macht die vielen Knoten wieder auf?“

Stadt bittet Müllsünder zur Kasse

NECKARSULM: Die Corona-Krise beeinträchtigt alle Bereiche des öffentlichen Lebens und wirkt sich auch auf die Abfallwirtschaft aus. Menschen nutzen die zusätzliche freie Zeit zu Hause zum Beispiel zum Aufräumen oder Entrümpeln. Hinzu kommen überdurchschnittlich viele Bestellungen im Internet und mehr Umverpackungen etwa durch Essen zum Mitnehmen. Das führt insgesamt zu erhöhten Abfallmengen.

Die aktuelle Situation ist aber keine Entschuldigung dafür, den eigenen Müll oder Sperrmüll einfach irgendwo abzuladen. Auch in Corona- Zeiten gelten die allgemein bekannten Regeln der Müllentsorgung. Vor allem die Containerplätze werden in jüngster Zeit wieder vermehrt als Müllabladestellen missbraucht.

Müll jeder Art, darunter Hausmüll, Kartonagen, Altpapier, Glas und Elektroschrott türmen sich zwischen den Sammelcontainern zu wilden Müllkippen, welche die Mitarbeiter des Bauhofes wieder abräumen müssen. Die dadurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten der Stadt und damit zu Lasten der Allgemeinheit. Gegen solche Müllsünden geht die Stadt seit Kurzem mit deutlich erhöhten Bußgeldern vor. So werden inzwischen alle Abfallvergehen mit einem Bußgeld von 70 Euro geahndet.

Dieser erhöhte Satz gilt für kleine wie große Müllsünden. Zur Müllentsorgung stehen grundsätzlich die Recyclinghöfe des Landkreises zur Verfügung. Die Recyclinghöfe haben auch in der aktuellen Situation weiter geöffnet. Dennoch bittet das Landratsamt darum, die Wertstoffhöfe derzeit nur in wirklich dringenden Fällen aufzusuchen, etwa bei einer Haushaltsauflösung.

Die Einwohner werden gebeten, das Recyclingmaterial nach Möglichkelt zwischenzulagern und den Besuch auf dem Recyclinghof auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die Sammelbehälter auf den Containerplätzen sind vor allem für Altpapier und Glas bestimmt. Die Entsorger unternehmen zusätzliche Fahrten, um die Container regelmäßig zu leeren. Die Abfallentsorgung ist grundsätzlich sichergestellt, auch wenn es ausnahmsweise zu kurzzeitigen Kapazitätsengpässen kommen kann. Wer größere Gegenstände entsorgen will, kann weiterhin von der Sperrmüllabfuhr Gebrauch machen.

Mit dem Abfallkalender hat jeder Einwohner zwei Gutscheine für die kostenfreie Sperrmüllabfuhr erhalten. Es werden aber nur Gegenstände mitgenommen, die zuvor angemeldet wurden. Den Sperrmüll erst am Vorabend des Abfuhrtermins herausstellen. So wird verhindert, dass fremder Sperrmüll oder gar Restmüll dazugestellt wird und neue wilde Müllkippen entstehen. snp
   

Ideenbox für Kinder

NECKARSULM: Die drastischen Auswirkungen der Corona-Krise und die damit verbundenen Schließungen der Kitas und Schulen haben das bisher gewohnte Leben für Eltern und ihre Kinder erheblich auf den Kopf gestellt.

Damit die Zeit ohne Kitas leichter bewerkstelligt werden kann, finden Eltern auf der Homepage der Stadt (www.neckarsulm.de, Startseite Online-Rathaus, Infos zum Coronavirus, Informationen für Eltern, „Neckarsulmer Ideenbox für Kinder“) hier Ideen, Anregungen und Tipps zur Alltagsgestaltung.

Einige dieser Tipps lauten: mit den Kindern zusammen Bücher lesen, ihnen Geschichten erzählen, gemeinsam kreativ werden mit Dingen, die man daheim hat. Vielleicht auch einmal einen Brief an Oma und Opa schreiben, ein Bild malen oder mit Freunden telefonieren.

Wichtig dabei ist, in den neuen Alltag bewusst Zeiten für gemeinsame Aktivitäten, Spiele und sportliche Betätigungen mit den Kindern einzuplanen – und diese an der neuen Tagesstruktur zu beteiligen – beim Kochen, Wäsche waschen oder Putzen. Das Kind muss nicht den ganzen Tag beschäftigt werden. Wichtig ist es, ihm auch Freiräume für eigenes freies Spiel zu ermöglichen.

Die Ideenbörse wird regelmäßig durch Anregungen von städtischen Fachkräften ergänzt – etwa aus den Kitas. Aber auch Eltern sind eingeladen, neue Ideen einzureichen. Vielleicht hatte auch das Kind eine tolle Spielidee, die es an seine Freunde weitergeben möchte? „Dann freuen wir uns, wenn Sie uns diese per E-Mail zusenden. Gerne können Sie uns auch Ihre Fragen, Wünsche und Sorgen mitteilen“, heißt es auf der Homepage. snp

INFO Kontakt
Monique Krebs, Amt für Bildung und Soziales, E-Mail an: monique.krebs@neckarsulm.de