Mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs: Entspannt auf Entdeckungstour in der Hohenloher Ebene

Das Angebot des ÖPNV rund um die Hohenloher Ebene

In Öhringen bietet sich Fahrgästen mit Stadtbahn, RB- und RE-Zügen sowie Regionalbuslinien eine Vielzahl an Verbindungen in Richtung Heilbronn, Schwäbisch Hall und Crailsheim. Foto: Archiv/Gleichauf

Von Waldenburg, auch als ,,Balkon Hohenlohes" bezeichnet, lässt sich nicht nur ein herrlicher Blick über die Hohenloher Ebene genießen. Hier macht auch die Hohenlohebahn Halt - die für die Ebene wichtigste Verkehrsachse im Regionalverkehr. Mit weiteren Stopps in Öhringen und Neuenstein rollen stündlich im Wechsel RB- und RE-Züge zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall, alle zwei Stunden auch bis Crailsheim. Auf denselben Gleisen verkehrt die Stadtbahnlinie S4, auf dem elektrifizierten Teilstück zwischen Heilbronn und Öhringen. Bis zu dreimal die Stunde verbindet sie das Heilbronner Unterland mit Hohenlohe und macht in Scheppach, Bretzfeld und Bitzfeld Halt.

Busverkehr

Für den Busverkehr ist der Nahverkehr Hohenlohekreis (NVH) als Eigenbetrieb des Landkreises zuständig. Verschiedene nale Busunternehmen sind im Auftrag des NVH im Einsatz. Zwischen den Mittelzentren Öhringen und Künzelsau verkehren fünf Regionalbuslinien auf unterschiedlichen Fahrwegen. Eine zentrale Rolle für den Nahverkehr spielt die Regiobuslinie 7. Sie verbindet die Kreisstadt Künzelsau mit dem Bahnhof Waldenburg und bietet 365 Tage im Jahr von früh bis spät gesicherte Anschlüsse an den Schienenverkehr in beziehungsweise aus Richtung Heilbronn/Öhringen. Eigene Stadtverkehre bieten den Waldenburgern und Öhringern regelmäßige Verbindungen im Stadtgebiet und Anschlüsse zur Schiene. Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Öhringen kann auch zwischen Buslinien umgestiegen werden. Hier treffen sich Linien aus Nord und Süd zum Rendezvous. Anschlussmöglichkeiten zwischen Bus und Stadtbahn bestehen auch in Bitzfeld, Bretzfeld und Eschenau.

Lohnenswert

Neben dem umfassenden Liniennetz erwartet die Fahrgäste mit dem HNV Tarif auch ein attraktives Fahrscheinangebot - und das nicht nur zu Zeiten des 9 Euro-Tickets.

Tageskarten für Ausflüge, das (((eTicket HNV für Gelegenheitsfahrgäste und preiswerte Abos für Pendler. Es lohnt auch, sich nach der Teilnahme des Arbeitgebers am JobTicket zu erkundigen. Mit Arbeitgeberzuschuss und HNV-Rabatt pendelt es sich noch günstiger. anz