Fünf Tipps für eine entspannte Hochzeit

Wer im Vorfeld einige wichtige Dinge beachtet, für den wird die Planung zum Kinderspiel

Wann wird geheiratet? Und wie? Für Brautpaare bringt die Corona-Krise zahlreiche Unsicherheiten. Eine gute Planung ist darum umso wichtiger. Fotos: dpa

Egal ob märchenhafte Feier auf einem Schloss oder romantische Boho-Hochzeit am Strand – damit die Heirat auch wirklich zum schönsten Tag im Leben des Brautpaars wird, muss eine Menge organisiert und erledigt werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Hochzeitsplanung stressig sein muss: Mit diesen fünf Tipps wird die Vorbereitung zum Kinderspiel.■ Unbedingt frühzeitig mit der Planung anfangenUm in Ruhe planen zu können, sollten Paare am besten schon acht bis zwölf Monate vor der Hochzeit mit den Vorbereitungen anfangen. Grundsätzlich gilt: Je früher Sie buchen, desto größer ist die Auswahl an Terminen und Locations, die ihnen zur Verfügung steht. Bei Standesämtern ist eine verbindliche Anmeldung zur Eheschließung nicht mehr als sechs Monate im Voraus möglich, Brautpaare können jedoch schon früher nach einer Vorreservierung ihres Wunschtermins fragen. Begehrte Räumlichkeiten sind ebenfalls oft schon lange im Voraus ausgebucht. Um den perfekten Hochzeitsort zu finden, ist es daher besonders wichtig, sich frühzeitig zu informieren und Besichtigungstermine wahrzunehmen.

■ Mit einer Checkliste den Überblick behalten
Eine übersichtliche To-do-Liste, am besten mit einem ungefähren Zeitplan verknüpft, erleichtert die Hochzeitsvorbereitungen enorm. Damit behält man den Überblick über alle zu erledigenden Aufgaben und Termine und vergisst keine wichtigen Details.

So einen praktischen Hochzeitsplaner müssen Paare nicht einmal selbst erstellen, Vorlagen dafür stellen Hochzeitsportale wie weddix.de zur Verfügung. Gerade in der aufregenden Zeit kurz vor der Hochzeit gibt es übrigens kein besseres Mittel zur Entspannung als nochmal einen Blick auf die abgehakte Checkliste zu werfen. An ihrem großen Tag sollte dann sowieso nur noch Genießen auf der Agenda stehen.

■ Hilfe annehmen

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Die Planung der perfekten Traumhochzeit kann sehr aufwändig und zeitraubend sein, doch zum Glück müssen Brautpaare diese Aufgabe nicht allein stemmen. Freunde und Familienangehörige sind sicher gern bereit, Braut und Bräutigam bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Zusammen machen die Hochzeitsvorbereitungen in jedem Fall mehr Spaß: Warum nicht aus dem lästigen Einladungen adressieren einen lustigen Mädelsabend machen? Auch am Tag der Feier können hilfsbereite Hochzeitsgäste dem Paar in vielen Bereichen helfend unter die Arme greifen, indem sie zum Beispiel Deko aufbauen, Kinder betreuen oder Sitzplatzanweiser spielen.

■ Auf Profis vertrauen
Obwohl die Lieben sicher mit Begeisterung bei der Planung dabei sind, kann es in manchen Bereichen doch sinnvoll sein, Hilfe von professionellen Dienstleistern in Anspruch zu nehmen. Experten stehen Brautpaaren auf dem Weg zur persönlichen Traumhochzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wenn man dann Jahre später das Hochzeitsalbum zur Hand nimmt, um noch einmal die traumhaften Bilder zu bestaunen, wird man äußerst froh sein, in einen kompetenten Fotografen investiert zu haben.

■ Auszeit zu zweit
Bei all den Planungen, Terminen und Erledigungen in den Monaten vor der Hochzeit kann es schnell passieren, dass für Romantik nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch eines ist klar: Wer ab und zu gemeinsam ein „hochzeitsfreies“ Wochenende einlegt, geht danach mit neuem Elan an die Vorbereitungen heran. Eines sollte man bei allem Planen und Organisieren auf keinen Fall vergessen: Der Kuss vor dem Altar ist der Moment, der am häufigsten geprobt werden sollte. (Quelle: www.weddix.de) red