Möbel Rieger

Alle reden von Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Rieger tut was.

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Reden allein hilft niemandem weiter. Deshalb hat das Familienunternehmen Rieger mit dem Neubau des Möbelhauses in Heilbronn ein Ausrufezeichen gesetzt und das Thema Nachhaltigkeit konsequent umgesetzt.

Das zentrale Thema in einem Möbelhaus dieser Größe ist die Energieversorgung. Besonders wichtig war es, eine Energieversorgung zu garantieren, die CO2-neutral ist. Denn Umweltschutz ist der Familie Rieger ein Herzensanliegen. Deshalb versorgt sich Rieger ausschließlich mit Strom, der aus Wasserkraft gewonnen wird. Das ist ein bisschen teurer, aber absolut CO2 -neutral.

Elektrisiert ist Rieger auch von der E-Mobilität. Weshalb im Haus Heilbronn auf den Parkplätzen vier Ladesäulen platziert wurden, an denen man sein Elektroauto oder -motorrad ohne Probleme auftanken kann. Und für E-Bikes oder E-Scooter besteht die Möglichkeit, während des Einkaufsbummels den Akku samt Ladeeinrichtung in einem von vier Schließfächern mit Stromanschluss sicher aufzuladen.

Auch beim Thema Plastik schaut Rieger genau hin. So gibt es im Gastronomie-Bereich keine Plastiktrinkhalme mehr, stattdessen werden Trinkhalme aus Maisstärke gereicht. Das Genuss-Erlebnis wird nicht beeinträchtigt - und die Umwelt auch nicht. Auch der Einweg-Plastikbecher findet sich nicht mehr bei Rieger in Heilbronn. In der Coffee-Lounge gibt’s nur noch umweltverträgliche Pappbecher, und in der Barista Bar kann man einen Bambusbecher für den Coffee to go erwerben. Ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zur Plastik-Reduktion. Alle reden von Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Rieger tut was.
                             
Bei allem, was die Architekten Blocher & Partner für das Erlebnis-Möbelhaus von Rieger in Heilbronn geplant haben, haben sie nicht nur den Aufbau, sondern auch den Abbau, nämlich den biologischen Abbau im Kopf gehabt. Wo es immer möglich war, wurden biologisch gut abbaubare Materialien wie Holz eingesetzt. Aus der Natur gewonnen, kehren diese Materialien im natürlichen Kreislauf irgendwann in die Natur zurück. So ist die Fassade nicht aus irgendwelchen Kunststoff-Elementen gefertigt, sondern auch aus hochwertigen Kupferschindeln, die einzeln per Hand bearbeitet wurden.

Bei allem Bemühen kommt auch Möbel Rieger nicht drumherum, Kunststoffe einzusetzen. In der Dekoration, bei Bodenbelägen und an vielen anderen Stellen. Aber wo immer es möglich ist, hat sich das Unternehmen für natürliche Alternativen entschieden.

Besonders wichtig ist der Familie Rieger, dass sie Möbel fürs Leben verkauft. Die Besinnung auf Qualität, verbunden mit einer langen Lebensdauer, bestimmt das Sortiment. Das schont natürliche Ressourcen und minimiert den Müll. Qualität, Solidität und eine lange Lebensdauer stehen bei der Produktauswahl im Fokus. Ledersofas von Rieger sind wie alter Wein: Mit den Jahren werden sie immer besser.

Ein ständiges Thema ist auch der Landschaftsverbrauch und die dadurch bedingte Bodenversiegelung. Zumindest was das Haus selbst betrifft, hat Rieger alles getan, um diese Faktoren zu kompensieren. Die komplette Dachfläche wurde begrünt. Und wenn der eine oder andere Vogel hier zwischenlanden kann, dann ist auch das ein kleiner Beitrag zum Naturschutz. anz