Was auf dem Stückle erlaubt ist und was nicht

Verwaltungsmitarbeiterin Julia Leiß schaut nicht nur in der Kleingartensiedlung auf der Böckinger Viehweide nach dem rechten. Foto: Alexander Klug  

Heilbronn  Ein kleines Stückchen Grün. Für die eigenen Tomaten, Paprika oder Salatköpfe. Für ein paar Obstbäume. Mit einer kleinen Hütte, einer Handvoll Gartenstühle um einen Tisch. Diesen Traum verwirklichen sich viele mit einem Stückle, einem „Stücken, kleinen Stück Land“, wie es ein schwäbisches Online-Wörterbuch erklärt. Doch die Stückle-Welt ist nicht so einfach, wie sie aussieht.


Es gibt Dauerkleingärten, Krautgärten und Obstwiesenstückle, mit jeweils eigenen Regeln. Mehr als 2000 solcher Gärten verpachtet allein die Stadt Heilbronn, dazu kommen im Stadtgebiet nochmal ungefähr doppelt so viele in privatem Eigentum. Was auf diesen kleinen Landstücken so alles erlaubt ist und was nicht, erklären Mitarbeiter des Heilbronner Liegenschaftsamts. Wer einen Kleingarten hat, will auch etwas anbauen. Dafür braucht er Werkzeug, Spaten, Schaufel, Gießkanne. „Um solche Sachen