Was tun gegen Frust an Corona-Weihnachten

Was tun gegen Frust an Corona-Weihnachten
Wie bleiben Eltern und Kinder trotz Infektionsangst und Zukunftssorgen über die Feiertage auf dem Teppich? Foto: Archiv/dpa  

Hohenlohe  Es ist ein Fest zwischen Infektionsangst, Existenznöten und Zukunftssorgen. Wie kann Weihnachten in Pandemie-Zeiten dennoch schön werden? Wir haben Tipps von der Dekanin und einer Familientherapeutin.

Von Christian Nick

O du coronige, o du (un-)selige gnadenbringende Weihnachtszeit! 2020 ist klar: "Alle Jahre wieder" ist das Christfest dieses Mal nicht. Denn um den Tannenbaum sitzen nun zwar immerhin maximal zehn Erwachsene samt Nachwuchs - aber auch Infektionsangst, Existenznöte und Zukunftssorgen. Was also kann man tun gegen eine trübe Weihnachtszeit? "Die Einsamkeit zu Weihnachten wird größer sein in diesem Jahr und manche Menschen hart treffen", weiß Sabine Waldmann, Dekanin des evangelischen