Sperrung des Breitenauer Sees sorgte 2020 für Frust und Ärger

Bittere Folgen eines chaotischen Sonntags
Und die sahen so aus: Das beliebte Ausflugsziel und die Parkplätze wurden gesperrt. Baden, Wassersport und Angeln wurden verboten. Alleine Spaziergänger, Radfahrer und Jogger durften den Uferweg benutzten. Fotos: Archiv/Kühl, Seidel, Veigel   Bild: unbekannt

Obersulm/Löwenstein  Viel Frust und Empörung gab es im Sommer, weil der Breitenauer See nach einem chaotischen Sonntag im Juli gesperrt wurde. Aus Sorge um Infektionsgefahr angesichts "unkontrollierbarer Zustände" sahen die Behörden keine Alternative für diese unpopuläre Entscheidung.


Es war das Aufregerthema des Sommers 2020. Nicht die Temperaturen sorgten für erhitzte Gemüter, sondern die Tatsache, dass diese sich nicht mehr abkühlen durften: Statt kunterbunter Handtücher und Sonnenschirmen bestimmten rot-weiße Absperrbänder auf den Liegewiesen das Bild am Breitenauer See. Kurz vor den Sommerferien war es mit dem Badespaß vorbei. Aus dem Urlaub am Badestrand vor der Haustür wurde nichts. Das Naherholungsgebiet, das eine Anziehungskraft bis in den Stuttgarter und