Susanne Eisenmann im Porträt: Vom Sportplatz in die Staatskanzlei

Baden-Württembergs Kultusministerin Eisenmann
Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, lächelt in die Kamera. (zu dpa: «Eisenmann: «Wechselunterricht wäre ein existenzieller Fehler») +++ dpa-Bildfunk +++   Bild: Sebastian Gollnow (dpa)

Heilbronn  Vor den Stimme-Wahlchecks stellen wir wichtige Stationen im Leben der Spitzenkandidaten vor. Ein Porträt über Susanne Eisenmann (CDU).

Von Christoph Donauer

In der Landeshauptstadt ist die CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann schon immer verwurzelt. Sie wird am 28. November 1964 in Stuttgart-Bad Cannstatt geboren und wächst mit einem jüngeren Bruder im Stadtteil Heumaden auf. In Stuttgart besucht sie die Grundschule, macht das Abitur und studiert Germanistik, Linguistik und Politikwissenschaften. Mit 16 Jahren wird sie Mitglied der Jungen Union. Ihre erste politische Erfahrung: Sie setzt sich für die Sanierung eines Sportplatzes ein. Wenig