Mapal baut in Pforzheim weniger Stellen ab als geplant

Pforzheim/Aalen (dpa/lsw)  Der Werkzeughersteller Mapal baut am Standort Pforzheim nur noch rund ein Viertel der ursprünglich geplanten Stellen ab. Durch Maßnahmen wie die Reduzierung der Arbeitszeit konnte die Zahl der zu streichenden Stellen von 101 auf 27 verringert werden, wie ein Unternehmenssprecher und die IG Metall am Donnerstag mitteilten. Bei der Mapal WWS GmbH & Co. KG in Pforzheim sind nach Angaben des Sprechers 520 Mitarbeiter beschäftigt. Den Hauptsitz hat Mapal, ein Hersteller unter anderem von Fräsen, Bohrern und Spannzeug, in Aalen (Ostalbkreis).

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Hier werde deutlich, dass mit Arbeitszeitverkürzung - bei Teillohnausgleich - Beschäftigung gesichert werden kann, erklärte die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Pforzheim, Liane Papaioannou, laut Mitteilung. Dieses Ergebnis könnte eine Blaupause für die anstehenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie werden.


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