Weniger Covid-Patienten auf Intensivstationen

Stuttgart (dpa/lsw)  Die Zahl der Covid-19-Fälle auf den Intensivstationen im Land ist zurückgegangen. Am Mittwoch wurden 193 Covid-Patienten im Südwesten auf solchen Stationen behandelt, 13 weniger als am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Die Zahl der Corona-Infizierten, die innerhalb von einer Woche pro 100.000 Einwohner in eine Klinik gebracht wurden, lag unverändert bei 2,25. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg erneut leicht an auf 92,9. Insgesamt verzeichnete die Behörde 2320 weitere Infektionsfälle und 12 weitere Todesfälle.

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Ein leeres Bett steht in einer Intensivstation.

Für Einschränkungen im Alltag in Baden-Württemberg ist künftig nicht mehr die Sieben-Tage-Inzidenz entscheidend, sondern die Auslastung der Krankenhäuser. Eine erste Warnstufe soll landesweit gelten, sobald 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik eingeliefert worden sind.

© dpa-infocom, dpa:210915-99-232299/2


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