Strobls zäher Kampf gegen Angsträume

Strobls zäher Kampf gegen Angsträume
Mit mehr Polizeipräsenz alleine lässt sich die Sicherheit in den Städten nicht gewährleisten. Foto: dpa   Bild: Sebastian Gollnow

Stuttgart  Ereignisse wie die Krawallnacht von Stuttgart beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Menschen. Wie sie sich künftig auf öffentlichen Plätzen sicherer fühlen können, hat jetzt Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung des Abschlussberichts einer Projektgruppe erklärt.

Von Peter Reinhardt

Dunkle Ecken in Innenstädten oder öffentliche Plätze mit vielen angetrunkenen Feiernden gelten als Angsträume, besonders für Frauen. Spektakuläre Ereignisse wie die Stuttgarter Krawallnacht Ende Juni oder die Gruppenvergewaltigung in Freiburg beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Menschen zusätzlich. Schon in ihrem Koalitionsvertrag 2016 hatte sich die grün-schwarze Koalition darauf festgelegt, in Baden-Württemberg die Sicherheit im öffentlichen Raum zu stärken. Am Dienstag hat