Streit über die Zukunft der Kreisimpfzentren

Streit über Zukunft der Kreisimpfzentren
In den Impfzentren und durch die mobilen Teams werden im Südwesten aktuell rund 42?000 Personen gegen das Coronavirus geimpft. Die Kassenärzte drängen jedoch darauf, den Schwerpunkt der Impfungen in Praxen zu verlagern. Foto: dpa   Bild: Felix Kästle

Stuttgart  Vor dem Corona-Impfgipfel im Südwesten gibt es eine Kontroverse über die Zukunft der Kreisimpfzentren. Die Kassenärzte fordern, dass die Impfungen fast nur noch in Praxen stattfinden sollen. Die Kommunen sehen das anders.


Am kommenden Freitag will das Land mit Vertretern von Kommunen, Behörden sowie den großen Verbänden im Gesundheitsbereich und Kassen über das weitere Vorgehen bei den Corona-Impfungen in Baden-Württemberg sprechen. Weil das Impfen als zentraler Punkt der Pandemieeindämmung gilt, sind die Erwartungen groß. Aktuelle Zahlen für Baden-Württemberg Doch zunächst ein Blick auf die aktuelle Faktenlage: In Baden-Württemberg wurden laut einem Sprecher des Sozialministeriums bislang mehr als 2,4