Baden-Württemberg bleibt bei geplanten Prüfungsterminen

Stuttgart/Region  Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann begrüßt, dass die Kultusministerkonferenz ein einheitliches Vorgehen bezüglich der Abschlussprüfungen beschlossen hat. Sie sollen wie geplant stattfinden, das begrüßen auch Lehrer in der Region.

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Abi-Prüfungen ab dem 18. Mai
Baden-Württemberg hält an den geplanten Abiturprüfungen ab dem 18. Mai fest.

„Wir brauchen Einheitlichkeit, Fairness und gerechte Bedingungen für alle Schülerinnen und Schüler. Der Beschluss zeigt, dass wir Länder in der Lage sind, im Sinne eines kooperativen Föderalismus uns auf abgestimmte und geregelte Verfahren zu einigen. In diesem Zusammenhang bin ich froh, dass Schleswig-Holstein von seinen bisherigen Plänen abgewichen ist“, sagte Susanne Eisenmann.

Sie ergänzte: „Wir haben uns darauf verständigt, dass Stand heute eine komplette Absage der Abiturprüfungen bundesweit nicht in Frage kommt. Die schriftlichen Abiturprüfungen werden grundsätzlich stattfinden, und alle Länder halten an ihren Terminsetzungen fest.“

Alle Länder bereiten sich auf unterschiedliche Szenarien vor


Simon Gajer

Simon Gajer

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Simon Gajer kam im Jahr 2000 erstmals zur Heilbronner Stimme. Nach seinem Volontariat und einem Jahr als freier Journalist in den USA ist er seit Herbst 2003 zurück in der Region: Zurzeit sucht er nach spannenden Themen in Neckarsulm, Ilsfeld, Untereisesheim und Weinsberg.

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