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Mehr Schein als Sein beim VfB Stuttgart

Die Verantwortlichen beim neuen Drittletzten VfB Stuttgart reden sich den Punkt in Mainz schöner als er ist. Dabei hätte nach einem uninspirierten Auftritt ein bisschen öffentliche Selbstkritik nicht geschadet.

Florian Huber
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Lesezeit 3 Min
Mehr Schein als Sein beim VfB Stuttgart
Da muss man sich an den Kopf fassen: Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo reagiert hier nicht auf das eigene Spiel, sondern eine Schiedsrichter-Entscheidung. Foto: dpa  Foto: Torsten Silz

Die Mainzer sangen, was die rund 5000 mitgereisten Fans der Stuttgarter so gerne auch voller Inbrunst in den nächsten Wochen von sich geben würden. "Nie mehr 2. Liga, nie mehr", hallte es nach dem 0:0 durch die Mainzer Arena. Der Begriff "nie mehr" ist im Saisongeschäft Fußball natürlich sehr dehnbar und von begrenztem Zeitwert. Nächstes Jahr keine 2. Liga, das würde vorerst mal genügen für alle Beteiligten beim VfB Stuttgart. Bloß nicht zum dritten Mal in sechs Jahren absteigen. Gold wert sei

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