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Beim VfB frisst Angst die Punkte

Der VfB Stuttgart hadert nach dem erneuten Tiefschlag gegen Hoffenheim mit den späten Gegentoren, fehlender Cleverness und mangelnder Kommunikation

Florian Huber
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Lesezeit 3 Min
Beim VfB frisst Angst die Punkte
Ausdruck der Niedergeschlagenheit: Atakan Karazor nach dem Schlusspfiff in der Sinsheimer Arena: "Nicht schon wieder, das geht einem da schon durch den Kopf, dagegen muss man ankämpfen", sagt der Stuttgarter Mittelfeldmann. Fotos: dpa  Foto: Uwe Anspach

Mit Vereinshymnen ist das so eine Sache. Manchmal passen ihre Zeilen nicht so gut zur aktuellen Situation. Im Lied "VfB ein Leben lang" behauptet "Die Fraktion" in der ersten Strophe: "Wir verschenken keine Punkte. Wir Schwaben stehen zu unserm Geiz." Das mit dem Geiz mag in anderen Bereichen durchaus stimmen, aber der Satz mit den verschenkten Punkten, der wirkt mit Blick auf die vergangenen zwei Spieltage reichlich deplatziert. 19 Punkte hat der VfB Stuttgart auf dem Konto. 24 könnten es

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