Taekwondo-Kämpfer hoffen auf Medaillen bei WM
Mit einem Aufgebot von 14 Athleten gehen die deutschen Taekwondo-Kämpfer von Sonntag an in die WM im südkoreanischen Gyeongju.

«Da wir alle Hebel in Bewegung gesetzt und unsere Trainingsqualität und -quantität im Vergleich zur Vergangenheit immens gesteigert haben, bin ich zuversichtlich, dass wir auch unser Abschneiden verbessern können», gab sich Vize-Präsident Musa Cicek von der Deutschen Taekwondo-Union (DTU) vor den Welttitelkämpfen optimistisch. 2009 hatte die Deutschen in Kopenhagen nur eine Bronze-Medaille durch den Bonner Mogdad Ounis geholt.
Mit sieben Frauen und sieben Männern geht die DTU das Unternehmen WM an, eine Gewichtsklasse bleibt jeweils unbesetzt. Neben Ounis gelten in Südkorea auch die Münchnerin Helena Fromm und der Olympia-Fünfte Daniel Manz (Friedrichshafen) als Medaillenanwärter.
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