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Bonn (dpa)
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Rapp bleibt Präsident des Deutschen Fechter-Bundes

  
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Gordon Rapp bleibt Präsident des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB). Der Anwalt aus Heidelberg wurde beim Deutschen Fechtertag in Bonn einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt.

Rapp steht dem Verband als dessen sechster Präsident seit 2000 vor. Die bisherigen Vizepräsidenten Max Geuter (Internationales) und Wilfried Wolfgarten (Sport) gaben ihre Ämter nach 30 Jahren an Jüngere weiter. Beide wurden zu Ehrenmitgliedern gewählt.

Neuer Vizepräsident für den Bereich Sport und Jugendsport ist der frühere Weltklassefechter Daniel Strigel. Der Leiter des Olympia- Stützpunkts Tauberbischofsheim hatte in Torsten Brand einen Gegenkandidaten, setzte sich aber mit 43:32 Stimmen durch. Für den Bereich Internationales wurde der bisherige Sportdirektor des DFeB, Claus Janka, gewählt. Janka war am 1. November als hauptamtlicher Funktionär in den Ruhestand gegangen.

«Die deutschen Fechter blicken positiv in die Zukunft», hieß es in einer nach dem Verbandstag verbreiteten Erklärung. Die Goldmedaillen von Benjamin Kleibrink und Britta Heidemann bei den Olympischen Spielen in Peking hätten ebenso zur positiven Entwicklung beigetragen wie die Modernisierung der Verbandsstrukturen. «Der Fechtsport hat den Stellenwert, der ihm gebührt», sagte Rapp.

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