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Silverstone (dpa)
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Formel 1 verurteilt Ecclestone-Aussagen über Putin

Die Ansichten des Bernie Ecclestone bringen die Formel 1 immer wieder in Erklärungsnot. Kurz vor dem britischen Grand Prix geht die Rennserie erneut auf Distanz zu ihrem Ex-Geschäftsführer.

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Lesezeit 1 Min
Bernie Ecclestone
Ex-F1-Boss Bernie Ecclestone sympathisiert mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin.  Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa

Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat die Rennserie mit der glühenden Verteidigung von Wladimir Putin erneut in Verlegenheit gebracht. Mit der Erklärung, er würde für den Kremlchef noch immer «durchs Feuer gehen», habe Ecclestone lediglich eine «persönliche Sichtweise» geäußert, betonte die Formel 1. Die Meinung des 91-Jährigen stehe «in sehr deutlichem Gegensatz zur Position moderner Werte unseres Sports», hieß es in einer Mitteilung vor dem Rennen in Silverstone weiter.

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