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Ein ehemaliger Neckargartacher sorgt als Kampfrichter für Recht und Ordnung

Antonio Silvestri ist Kampfrichter-Chef des Weltverbandes und gerade in Budapest im Einsatz. Den Sumpf aus Korruption und Betrug hat er ausgetrocknet.

Stefanie Wahl
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Lesezeit 2 Min
Ein ehemaliger Neckargartacher schaut bei der EM Ringern und Kampfrichtern auf die Finger
Toni Silvestri 2014 in seiner alten Wirkungsstätte, der Römerhalle.  Foto: Alexander Bertok

Diese Leidenschaft entgeht niemandem. Antonio Silvestri spricht mit Begeisterung, gestikuliert, die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Es ist längst nicht nur sein italienisches Temperament, das ihn mit dieser Intensität und Hingabe agieren lässt. Der Mann aus Murr weiß, worüber er profund parliert - und tut es doch auch in aller Offenheit. Klartext reden. Das ist nötig gewesen im Ringen. Seinem Sport. Mit fünf Jahren fängt er an, sein Heimatclub ist der RSV Benningen. Mit dem VfL

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