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Kretzschmar zum Wechsel seiner Tochter: "Mich hat Trainer Pascal Morgant überzeugt"

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Stefan Kretzschmar erklärt den Wechsel seiner Tochter Lucie-Marie zur Neckarsulmer Sport-Union.

Von Stephan Sonntag
S. Kretzschmar. Foto: dpa
S. Kretzschmar. Foto: dpa  Foto: Jörg Carstensen

Stefan Kretzschmar stand in den vergangenen Tagen durch seine Äußerungen zum Thema Meinungsfreiheit im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Am Rande einer Autogrammstunde in Berlin nahm sich der 45-Jährige aber ein paar Minuten Zeit, um die Fragen von unserem Redakteur Stephan Sonntag zum Wechsel seiner Tochter Lucie-Marie Kretzschmar zur Neckarsulmer Sport-Union zu beantworten.

 

Herr Kretzschmar, wie sind Sie und Ihre Tochter auf Neckarsulm gekommen?

Stefan Kretzschmar: Als klar war, dass Lucie-Marie in Ludwigsburg studieren würde, ging es darum, einen Handballverein in der Nähe zu finden.

 

Da gibt es ja ein paar - Nellingen, Bietigheim, ...

Kretzschmar: Ja, Waiblingen hatte direkt bei meiner Tochter angefragt. Ich habe dann mal mit Hans Artschwager telefoniert (Präsident des Handballverbands Württemberg, Anm. d. Red.) und dann Kontakt zu Pascal Morgant aufgenommen.

 

Kannten Sie sich?

Kretzschmar: Ja, aber nur flüchtig. Jedenfalls fand er die Idee für seinen Verein ganz gut. Dann sind er und Kai Stettner (Geschäftsführer Neckarsulmer Sport-Union, Anm. d. Red.) nach Leipzig gekommen, wir haben uns mit ihnen getroffen und es hat sich alles ganz gut angehört. Lucie hat sich dann schließlich für Neckarsulm entschieden.

 

Was wissen Sie denn bisher über die Sport-Union?

Kretzschmar: Ich habe keine Ahnung. Ich weiß, dass sie im Mittelfeld stehen, mit Kontakt nach unten. Mich hat der Trainer überzeugt, ein angenehmer, netter Typ, der klar einordnen konnte, welche Rolle Lucie als sehr junge Spielerin in seinem Team spielen kann.

 

Wann kommen Sie mit ihrer Tochter mal in Neckarsulm vorbei?

Kretzschmar: Wir werden das demnächst machen. Vielleicht am Tag nach dem All-Star-Game am 1. Februar in Stuttgart.

 

 

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