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Unterwegs auf der Gefühls-Achterbahn mit den Heilbronner Hockey-Männern

TSG Heilbronn verspielt in der 1. Verbandsliga eine 5:4-Führung, kommt gegen Bietigheim aber ganz spät noch zu einem 6:6. Das sind die Ziele und Perspektiven des Teams von Uli Weise.

Florian Huber
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Lesezeit 2 Min
Unterwegs auf der Gefühls-Achterbahn mit den Heilbronner Hockey-Männern
Rasantes Vergnügen: Bietigheims Theo Unkel versucht dem Heilbronner Liam Seehaus (vorne) den Ball abzuluchsen. Foto: Christiana Kunz  Foto: Kunz, Christiana

Uli Weise schüttelte immer wieder den Kopf, der das eben Gesehene noch verarbeitete. Das ist bei Trainern besonders dann der Fall, wenn ein intensives Spiel gerade erst zu Ende gegangen ist. Seine Spieler vom Hockeyclub in der TSG Heilbronn hatten Weise im Spiel gegen den Bietigheimer HTC auf eine Gefühls-Achterbahn geschickt. Rauf, runter, rauf, runter, rauf. Und dann ist es hinterher eben so wie nach einer Achterbahnfahrt. Man braucht ein bisschen, um das Erlebte zu verarbeiten. "Das waren

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