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Spektakulärer Sturz, dann Heimsieg für Verena Kölz

Was die Leingartener Springreiterin ihrem Schwager Markus Kölz voraus hat - und wie es zu dem Aufreger im S-Springen gekommen ist.

Lars Müller-Appenzeller
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Lesezeit 2 Min
Spektakulärer Sturz, dann Heimsieg für Verena Kölz
Fehlerfrei mit Landor, aber nicht schmerzfrei: Verena Kölz hat − wie 2018 − das wichtigste Springen des SV Leingarten gewonnen. Auch bei ihrem Heimturnier liegt sie wie vor einer Woche vor ihrem Schwager Markus Kölz. Foto: Ralf Seidel  Foto: Seidel, Ralf

Dieser Sieg hat Spuren hinterlassen. "Ich werde es am Montagmorgen beim Aufstehen erst richtig merken", ahnte Verena Kölz am späten Sonntagnachmittag. Nein, es geht nicht um die Folgen der Feierlichkeiten nach dem Heimsieg im Großen Preis von Leingarten, sondern um die Folgen des schweren Sturzes, mit dem die 45-jährige Springreiterin des SV Leingarten das spektakuläre S*-Springen mit Siegerrunde in Krimilänge eröffnet hatte. Hunderte Zuschauer sahen zwei Stürze im Parcours, zudem ereignete

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