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Den regionalen Racern fehlt das letzte Quäntchen Glück auf dem Nürburgring

Assenheimer und Trefz bleiben beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ohne Zielflagge. Hammel schafft es aufs Klassenpodium

Von Wilfried Ruoff
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Lesezeit 2 Min
Den regionalen Racern fehlt das letzte Quäntchen Glück auf dem Nürburgring
Vor beeindruckender Kulisse: Der Mercedes AMG GT3, mit dem Patrick Assenheimer und Luca-Sandro Trefz ihre Runden gedreht haben. Foto: AMG Customer-Racing  Foto: Gruppe C Photography

Frust und Freude bei den drei Fahrern aus der Region, die bei der 50. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring und der legendären Nordschleife starteten. In dem dramatischen und spektakulären Rennen sahen von 135 Startern lediglich 93 die Zielflagge, von den 33 PS-gewaltigen GT3-Boliden schieden 17 vorzeitig aus. Dem Forchtenberger Heiko Hammel gelang im VW Golf GTi von Max Kruse Racing noch der Sprung auf den dritten Platz in der Klasse SP3T (Spezialtourenwagen bis 2000 ccm Hubraum

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