Profivereine müssen bei der Zuschauer-Rückkehr zwischen Infektions- und Insolvenzgefahr abwägen

Falken und Sport-Union: Abwägen zwischen Infektions- und Insolvenzgefahr

Sport  Die Neckarsulmer Sport-Union und die Heilbronner Falken arbeiten an Konzepten für die Rückkehr von Zuschauern bei den jeweiligen Heimspielen. Beide haben sich dem Bündnis Teamsport BW angeschlossen.


Vor knapp sechs Wochen hatte der Bundestag eine Nothilfe für Profivereine beschlossen. 200 Millionen Euro für fehlende Zuschauereinnahmen stellte die Politik den Erst- und Zweitligisten im Eishockey, Basketball, Handball und Volleyball in Aussicht. Obwohl es hieß, dass das Geld schnell fließen solle, ist bisher nicht einmal die Beantragung geklärt. "Wir sind darüber informiert worden, dass bis Ende des Monats ein Antragsformular bereitgestellt wird", sagt Bernd Dollmann, Handball-Vorstand bei