Das sind die Unterländer Sportler des Jahres 2020

Region  Bei den Frauen hat Leichtathletin Jara Ellinger das Rennen gemacht, bei den „2000er Stars“ die Ex-Ruderin Carina Bär, bei den Mannschaften die Heilbronner Falken um Kapitän Corey Mapes und bei den Männern Tischtennis-Ass Florian Bluhm. Wir stellen die Sieger näher vor.

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Frauen: Jara Ellinger (Leichtathletik)

Frauen, Jara Ellinger. Foto: imago images/Beautiful Sports

Ein offizieller Titel ist es nicht, den Hochsprung-Bundestrainer Tamás Kiss bei seinem Disziplin-Check mit dem „Talent des Jahres“ verkündet hat. Gleichwohl aber ein Zeichen der Anerkennung für Jara Ellinger. Und eine wertvolle Bestätigung für die talentierte Hochspringerin der TSG Heilbronn, die ihre persönliche „late season“ Anfang September 2020 mit dem Titel bei den deutschen Meisterschaften der U 20 in Heilbronn gekrönt hat.

Wer sich binnen eines Jahres um satte neun Zentimeter auf 1,83 Meter steigert, in neun Wettkämpfen 1,80 Meter und höher springt, trotzt nicht nur den schwierigen Bedingungen während der Pandemie, sondern macht auch bei den Einheiten viel richtig – und sammelt als Unterländer Sportlerin des Jahres zahlreiche Sympathiepunkte. Ein Premieren-Titel.

Einen gewissen Anteil daran hat auch Harald Ehlke. Der Expertise des ehemaligen Hochspringers aus Flein vertraut die 19-Jährige seit 2019. Er hat ihrem Training neue Ansätze wie Impulse verliehen – und das Selbstbewusstsein der Untergruppenbacherin gestärkt.

Ein Unterländer Rekord (U 20), Platz vier in der nationalen Frauen-Bestenliste oder Rang sechs bei den deutschen Meisterschaften der Aktiven sind weitere Belege, dass die seit Jahren von der Sporthilfe Unterland unterstützte Athletin auf dem Sprung nach oben ist. Ein weiterer Lohn für die konsequente Arbeit der fleißigen jungen Frau: Jara Ellinger wird in den Bundeskader aufgenommen.

Doch der Leistungssport hat auch seine Schattenseiten. Bittere Momente inklusive. Einen davon erlebt Jara Ellinger kurz vor dem Jahreswechsel. Im Training reißt ein Außenband. Beim Absprung knickt sie mit dem Sprungfuß um – vor den Augen des Bundestrainers. Zwar bleibt ihr eine Operation erspart, doch die Wintersaison bricht Jara Ellinger ab. Notgedrungen. Wochenlang darf sie den Fuß nicht voll belasten. „Das ist ziemlich deprimierend, denn ich war schon ganz gut in Form“, sagt die Studentin der Sportwissenschaften. Zeitraubend ist fortan das Pendeln zwischen ihrem Elternhaus und dem Olympiastützpunkt Stuttgart, wo sie physiotherapeutisch behandelt wird. Ihr Plan: „Ich möchte wieder topfit in die Freiluftsaison starten, die im Mai beginnt.“

Ziele gibt es in dieser Saison reichlich. Ein besonders motivierendes wären die U 23-Europameisterschaften im norwegischen Bergen. Zur Erinnerung: Mit der Weltmeisterschaft in Kenia in ihrer Altersklasse ist schon ein internationales Highlight im Sommer 2020 coronabedingt auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben worden.

 


Männer: Florian Bluhm (Tischtennis)

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Florian Bluhm. Foto: Alexander Bertok

Das gab es noch nie zuvor. Ein Tischtennisspieler als Unterländer Sportler des Jahres 2020, das ist ein Novum. Florian Bluhm von der Neckarsulmer Sport-Union ist Einmaliges gelungen. Eine Titelverteidigung 2021 kann es nicht geben, es wird bei der Premiere 2020 bleiben. Denn der 24-jährige Muster-Baden-Württemberger (Karlsruher, der in Esslingen lebt) verlässt die Neckarsulmer Sport-Union im Sommer in Richtung Nordrhein-Westfalen.

Aufgeschoben ist er vorerst mal, der Traum vom Erstliga-Tischtennis. Die Hoffnung war groß bei Florian Bluhm, dass die Ende Oktober abgebrochene Zweitligasaison noch ein sportliches Ende nimmt. Vergebens.

Bereits vor dem vor einigen Wochen verkündeten Verbandsentscheid, die Zweitligasaison zu annullieren, stand der angehende Berufsschullehrer bei Tabellenführer TTC Bad Hamm im Wort. Hamm hätten nur noch wenige Siege zur Aufstiegsberechtigung gefehlt.

Nun ist die Saison 2020/21 für null und nichtig erklärt worden. Es gibt keine Aufsteiger. Bluhm gastiert deshalb auch in der nächsten Saison mit dem TTC Bad Hamm für ein Zweitligaduell in der Neckarsulmer Ballei. Dann ganz sicher als Aufstiegsfavorit. „Ich habe mich noch einmal ein paar Prozent gesteigert“, sagt Florian Bluhm über sein Jahr 2020, das zum Großteil aus Training und der Teilnahme an coronakonformen Turnierserien bestand. Beinahe täglich hat er auch in Lockdown-Zeiten trainiert. In Grünwettersbach, Böblingen oder Stuttgart. Bluhm investiert viel Zeit in seinen Sport. Sein Trainingsfleiß, aber auch seine angenehme Art als Mannschaftsspieler haben bei der Neckarsulmer Sport-Union Eindruck hinterlassen. Das Schlimmste daran: Aktuell ist ja noch nicht einmal klar, ob sich Bluhm vernünftig von seinen Teamkollegen verabschieden kann. Oder ob das erst beim geplanten Wiedersehen in der neuen Saison ab September möglich ist.

Warum 2020 sein Jahr war? „Ich bin einfach sicherer geworden in meinem Spiel“, sagt Bluhm. Anfang 2020 holte er zwei Titel bei den baden-württembergischen Meisterschaften, bei den deutschen Meisterschaften im März 2020 fehlte er krankheitsbedingt. Im nationalen Ranking hat sich Bluhm Schritt für Schritt bis auf Rang 15 vorgearbeitet. Zudem kann er mit 8:2-Siegen die beste Bilanz aller Zweitligaspieler vorweisen. Dass solche Zahlen Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz wecken, ist normal.

Weil Abwehrspieler mit der Zeit immer besser werden, hat der 24-Jährige noch Potenzial, nicht nur in der deutschen Rangliste voranzukommen. In Neckarsulm schauen sie sicher ganz genau darauf.


Mannschaft: Heilbronner Falken (Eishockey)

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Heilbronner Falken. Foto: Andreas Veigel

Ein bisschen überrascht ist Alexander Mellitzer dann doch: Unterländer Mannschaft des Jahres! Bevor der Österreicher Glückwünsche im Namen des alten Arbeitgebers annimmt, will es der 41-Jährige genauer wissen. Mit wem die Heilbronner Falken denn alles konkurriert haben, fragt der Ex-Trainer, der im Sommer aus freien Stücken zu den SCL Tigers in die Schweiz wechselte. Die Skepsis ist schnell verflogen, weicht der Freude. „Ein schöner Erfolg für die Mannschaft und die Organisation, absolut verdient“, findet Mellitzer.

Unter ihm hatten die Falken sich direkt für die Playoffs qualifiziert, seit einer gefühlten Ewigkeit auch das Heimrecht geholt. Es war am Ende zwar eine kleine Zitterpartie, aber am letzten Spieltag machten Mellitzer und Co. Platz vier perfekt. Eine aufregende Saison, die das Team zwischenzeitlich gar an die Spitze der DEL 2 führte. „Wir haben attraktives Eishockey gespielt und das Produkt gut verkauft“, findet der Österreicher, der das auch an den Zuschauerzahlen abliest. „Wir haben diese Zahl um ein paar Köpfe nach oben geschraubt.“ Im Schnitt waren es in den 26 Spielen der Hauptrunde 2019/2020 knapp 2000 Zuschauer – 250 mehr als noch im ersten Jahr seines Wirkens in Heilbronn.

Aber bei aller Freude über diese Zahl oder den Sieg bei Wahl zur Mannschaft des Jahres: Die Falken 2020 bleiben unvollendet. Als die Saison richtig losgehen sollte, die Playoffs anstanden, war der Spaß vorbei: Corona. Abbruch der Runde. „Die ultimative Bestätigung für unsere Arbeit wäre es doch gewesen, wenn wir in den Playoffs weit gekommen wären“, sagt Mellitzer. Der alte Trainer lässt keinen Zweifel daran, dass es ein noch besseres Jahr hätte werden können. „Es hat einfach vieles gepasst.“

Vor allem menschlich habe er eine feine Truppe gehabt. „Wenn es vom Charakter nicht passt, will eine Mannschaft über die normale Runde hinaus nicht noch lange zusammen sein.“ In Heilbronn war das anders. „Ich habe das gespürt: Die Jungs wollten noch sehr lange zusammenbleiben.“

Den Beweis hat das Team dann im Sommer angetreten: Der Zusammenhalt ging über die Saison hinaus – es sollte nicht mit einem Frusterlebnis enden. Zwar verließ Mellitzer das Unterland, der Großteil der Spieler aber blieb, was im Eishockey in der Masse selten ist. Die Chemie stimmte.

Und doch standen die Falken Ende des Jahres 2020 als Tabellenletzter da. Mit vielen Nachholspielen zwar, weil auch sie von Corona gebeutelt waren. Aber ohne Frage in einer schwierigen Lage. Dass es nach einem Trainerwechsel inzwischen wieder besser läuft, ist vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass die Heilbronner tatsächlich eine richtig gute Mannschaft haben.


2000er-Star: Carina Bär (Rudern)

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Carina Bär. Foto: Andreas Veigel

Das nennt man einen Selbstläufer: Wer neun Mal Unterländer Sportlerin des Jahres geworden ist, mit Turner Eberhard Gienger den Ehrungsrekord hält, und vor allem die bisher einzige Olympiasiegerin aus der Region ist, muss ja zum 2000er-Star gewählt werden. Es ist keine Überraschung, dass Carina Bär auch diese Auszeichnung gewonnen hat. Aber es ist nicht selbstverständlich.

Was bei den Sportinteressierten immer ankam und noch immer ankommt: Die 31 Jahre alte Ruderin ist bodenständig, ihrer Heimat verbunden. Sie ist dem Bauernhof ihrer Eltern in Bad Rappenau-Babstadt näher gekommen. Viele Jahre trainierte Carina Bär im Leistungszentrum in Dortmund und studierte an der Ruhr-Universität in Bochum. Erfolg ist da wie dort nicht selbstverständlich. Er ist das Ergebnis von Arbeit und Verzicht. Mittlerweile ist die ehemalige Spitzensportlerin Ärztin in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum Heidelberg.

Früher war Carina Bär Werbeträgerin fürs Rudern, aktuell ist sie Werbeträgerin fürs Impfen: Ja, sie ist bereits zwei Mal gegen Corona geimpft, wie sie kürzlich in einem Facebook-Live-Gespräch erzählt hat: „Es war wie jede andere Impfung. Aufklärung ist wichtig.“

Die mehrmalige Europa- und Weltmeisterin macht täglich Sport, die Fahrt mit dem Fahrrad vom Wohnort Peterstal zur Klinik zählt dazu. Zu Hause stehen und liegen Ruder-Ergometer, Rennrad, Hanteln und Springseil. „Das Training macht nach wie vor Spaß“, sagt Carina Bär, die mit dem Doppelvierer 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ihre außergewöhnliche sportliche Karriere gekrönt hat. Mehr geht nicht: Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet – das wurde übrigens 1950 erstmals vom damaligen Bundespräsidenten gestiftet: Theodor Heuss aus Brackenheim.

2005 hat Carina Bär mit Rudern begonnen, den Namen der Heilbronner Rudergesellschaft Schwaben in alle Welt getragen, 2016 den Leistungssport mit 26 Jahren beendet. Natürlich geht sie nach wie vor aufs Wasser, ist auch in Heidelberg Vereinsmitglied. Wobei sie sich mit einem Comeback beschäftigt hatte: „Ich habe über einen Start bei den Spielen 2020 ein bisschen nachgedacht.“ Doch wegen Corona wurde Olympia in Tokio um ein Jahr verschoben. Nicht die Spiele und Medaillen sind das globale Thema, sondern Corona und Impfungen. Vor einem Jahr hat Bär gesagt: „Als Ärztin kann ich dazu beitragen, dass wir diese Ausnahmesituation meistern.“ Carina Bär ist in ihrem Beruf am richtigen Ort. Und als Sportlerin in ihrer Heimat unvergessen.


Lesergewinnerin: Gabi Vogt

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Gabi Vogt und Alexander Schnell, Mitglied der Stimme-Chefredaktion, bei der Preisübergabe. Foto: Mario Berger

Die Söhne sind schuld. Stefan und Manuel. „Meine Kinder haben mich vor etwa 20 Jahren das erste Mal da hingeschleppt. Einfach mal so“, sagt Gabi Vogt. Ihr Strahlen verrät, dass der Besuch im Heilbronner Eisstadion einst Folgen gehabt hat. An diesem Tag haben die Heilbronner Falken einen treuen Fan mehr gewonnen. „Ich bin hängengeblieben, mir hat die Atmosphäre so gut gefallen“, meint Gabi Vogt. „Mittlerweile bin ich bei jedem Heimspiel dabei.“ Da der älteste Sohn den Falken-Fanbus fährt, sitzt die Mama immer mal wieder mit drin. Vorausgesetzt, die Fans dürfen dabei sein.

Corona hat viel verändert. Die Saison des DEL2-Ligisten, den Alltag von Gabi Vogt – und die Vorstellung der Lesergewinnerin. Tradition ist, dass Uwe Ralf Heer, Chefredakteur der Heilbronner Stimme und Moderator beim Fest des Sports, den Glückspilz im Rahmen der Veranstaltung interviewt. Auch in diesem Jahr ist Gabi Vogt live dabei. Allerdings sitzt sie daheim in Horkheim vor dem Livestream.

Die 60-Jährige hat ihren Preis schon bekommen – von Alexander Schnell. Das Mitglied der Stimme-Chefredaktion hat Gabi Vogt einen Miniatur-Audi geschenkt. Als Symbol für eine komplette Woche Fahrspaß mit einer A 3 Limousine, den die Audi AG für die Leseraktion zur Unterländer Sportlerwahl zur Verfügung gestellt hat. „Da freue ich mich schon drauf“, meint Gabi Vogt. Wenn es die Regeln denn zulassen, würde sie gar zu gerne Richtung Schwarzwald oder an den Bodensee fahren. Draußen sitzen. Einen Kaffee genießen. Hübsche Gedanken.

Nette Anekdoten weiß die gelernte Zahntechnikerin, die inzwischen bei Xenios im Reinraum arbeitet, auch über jene Nominierten zu berichten, die sie fein leserlich auf ihrem Stimmzettel stehen hat. Keine Frage, dass die Falken nicht nur bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres eine Rolle spielen. Mit dem ehemaligen Profi und Nationalmannschaftsmitglied Michael Hackert – nominiert in der Kategorie 2000er Stars der Region – verbindet Gabi Vogt die Erinnerungen an dessen Rückkehr nach Heilbronn, „als er uns vor dem Abstieg gerettet hat“. Falken-Kapitän Corey Mapes, nominiert bei den Männern, gehört gar zu ihrem erweiterten Verwandtschaftskreis.

Doch nicht nur im Eishockey entpuppt sich Gabi Vogt als Fachfrau. Carina Bär hat sie Punkte gegeben, weil sie einst selbst bei den Ruderschwaben unter Michael Beck trainiert hat und deutsche Juniorenmeisterin im Doppelvierer mit Steuerfrau geworden ist. In Erinnerung bleibt das Wissen um die harte Arbeit, die hinter all den Erfolgen steckt. Auch Eduard Popp kennt die Unterländerin, der Ringer hat einst mit ihrem Sohn gekickt.

Und wie sieht es als Horkheimerin mit Handball aus? Gabi Vogt schaut sich die Spiele mal im Fernsehen an, „wenn international etwas ist wie eine Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft. Aber ich gehe nicht zum Handball“. Selbst aktiv sein, das schafft Gabi Vogt heute weit weniger als einst. Trotzdem ist sie so etwas wie ein Sport-Junkie – wenn es am Wochenende ums Zuschauen geht: „Ich schaue Wintersport, aber auch Fußball.“

Und am liebsten Eishockey. Live.


Stefanie Wahl

Stefanie Wahl

Leiterin der Sportredaktion

Sport bedeutet mehr als Sieg und Niederlage: Seit 2005 leitet Stefanie Wahl das Ressort bei der Stimme. Die ehemalige Leichtathletin beschäftigt sich mit Wintersport und fungiert seit 2007 als Geschäftsführerin der Sporthilfe Unterland e.V.

Martin Peter

Martin Peter

Autor

Über Umwege ist Martin Peter im August 2017 bei der Heilbronner Stimme gelandet. Der gebürtige Norddeutsche lebte davor lange Zeit am Alpenrand und berichtet nun über Eishockey und das sportliche Geschehen im Kraichgau.

Florian Huber

Florian Huber

Autor

Florian Huber ist seit 2007 bei der Heilbronner Stimme. Als Sportredakteur ist er seitdem unter anderem zuständig für Fußball. Auf Sportplätzen der Region und in den großen Stadien der Republik.

Lars Müller-Appenzeller

Lars Müller-Appenzeller

Stv. Leiter Sportredaktion

Fußball, Tennis, Ski alpin: Sport bewegt - Tag für Tag auch Lars Müller-Appenzeller. Der Mann vom Bodensee ist seit dem Sommermärchen 2006 für die Heilbronner Stimme sportlich unterwegs.

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