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Getrennte Veranstaltungen: Wenn Sportler zu Fans werden

Fans und zuschauende Sportler haben bei den Olympischen Winterspielen in Peking keinerlei Schnittmenge. Dennoch unterstützt sich das Team D gegenseitig.

Lars Müller-Appenzeller
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Lesezeit 2 Min
Getrennte Veranstaltungen
Ein paar Menschen reichen schon für ein volles Bild: Fans stehen an der olympischen Bobbahn in Yanqing. Sportler als Zuschauer müssen woanders stehen. Foto: dpa  Foto: Robert Michael

Nur einer der vielen Zuschauerblöcke auf der 2550 Personen fassenden Tribüne ist besetzt. Die Fernsehkamera hält am frühen Donnerstag voll auf die begeisterten Fans, die vergleichsweise dicht beieinandersitzen, kleine China-Flaggen schwenken und Landsfrau Eileen Gu in der Qualifikation des Halfpipe-Wettbewerbs der Freestyle-Skifahrer lautstark unterstützen. Das Publikum ist gekauft. Natürlich formulieren es die Organisatoren der Olympischen Spiele von Peking anders, sprechen von "ausgewählten"

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