Falken-Stürmer Fabricius' schmerzhafter Deutschland-Start und seine Spezialfähigkeit

"Heilbronn klang nach Abenteuer"
In bisher vier DEL2-Spielen hat Karl Fabricius zwei Tore erzielt. Fotos: Archiv/Veigel/Heilbronner Falken   Bild: Veigel, Andreas

Eishockey  Von Arzt direkt zum Interview: Falken-Stürmer Karl Fabricius berichtet im Gespräch mit der Heilbronner Stimme über seinen schmerzhaften Start in Heilbronn, das spannende Angebot der Falken und darüber, worauf es bei seiner Spezialfähigkeit vor dem Tor ankommt.

Von Stephan Sonntag

Mit einem verpflasterten Ohr und genähter Oberlippe kommt Karl Fabricius direkt vom Zahnarzt zum Interviewtermin. Für Modeljobs wäre der Posterboy der Falken aktuell nicht zu gebrauchen. Die gute Laune lässt sich der 39-jährige Schwede deshalb aber noch lange nicht verderben. "Das ist eben Eishockey", sagt er. Herr Fabricius, im Saisonauftaktspiel haben Sie einen harten Schuss von Justin Kirsch ans Ohr bekommen. Am Sonntag in Bad Tölz hat Ex-Falke Marcus Götz Sie mit seinem Schläger im Gesicht