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TSB-Trainer Schweikardt: Happy, auch ohne Happy End

Die Horkheimer Drittliga-Männer verpassen beim 32:34 gegen Fürstenfeldbruck einen Achtungs-Erfolg in der missratenen Pokalrunde, sie verabschiedet aber trotzdem einen stolzen Trainer.

Dominik Knobloch
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Lesezeit 2 Min
TSB-Trainer Schweikardt: happy, auch ohne Happy End
Eine finale Ansprache: TSB-Trainer Michael Schweikardt (re.) fand die siegbringende Taktik in seinem letzten Spiel mit Horkheim nicht. Foto: Mario Berger  Foto: Berger, Mario

Nachdem Janik Zerweck sich sein TSB-Trikot energisch abgestreift hatte, hämmerte der Horkheimer Antreiber mit voller Wucht gegen das Tor. Wenige Meter entfernt vom zitternden Gehäuse kauerte Keeper Yannick Hölzl auf den Knien und hatte die Hände vor dem Gesicht. Von der Anzeigetafel der Stauwehrhalle leuchtete ein 32:34. Eine Niederlage, die für den Drittligisten sportlich völlig unbedeutend war. In der Pokalrunde verlor der TSB am Samstagabend gegen Favorit TuS Fürstenfeldbruck schlicht sein

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